Sicherheit für Computer sowie Daten von Privatpersonen und kleinen Unternehmen

Unterstützung beim Identifizieren und Lösen von Sicherheitslücken

Schutz und Sicherheit von Computern ist heute von entscheidender Bedeutung, für Privatnutzer sowie kleine Unternehmen. In einer digitalen Welt, in der persönliche Daten und geschäftliche Informationen online ausgetauscht werden, ist es sehr wichtig, sich vor den Bedrohungen zu schützen. Cyberkriminalität, Viren, Trojaner, Malware oder der Diebstahl von Daten sind nur einige der Problem, denen man begegnen kann.


Über Jahrzehnte hinweg schien die Computersicherheit in Deutschland eher im Hintergrund zu stehen – vernachlässigt und wenig beachtet. Unternehmen und Privatpersonen vertrauten darauf, dass ihre Systeme und Daten vor den Gefahren des digitalen Zeitalters sicher seien. Doch die Situation hat sich verändert, und das Thema Computersicherheit hat eine nie dagewesene Aufmerksamkeit erlangt.

Hier finden Sie Informationen:

Sicherheit in der IT für Privatpersonen

Sicherheit in der IT für Unternehmen


Täglich werden wir über Angriffe informiert, die nahezu alle Bereiche unseres Lebens betreffen. Banken, Schulen, Vereine, Unternehmen, Privatpersonen und Dienstleister sind mittlerweile zum Ziel geworden. Hacker dringen in Systeme ein, verschlüsseln Daten und erpressen Lösegeld. Erpresserviren verbreiten sich zunehmend und setzen Organisationen sowie Privatpersonen gleichermaßen unter Druck. Die Situation wird zusätzlich komplexer durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), wodurch praktisch jeder, der eine Tastatur bedienen kann, zum potenziellen Hacker werden könnte.

In dieser Ära des digitalen Wandels und der fortwährenden Bedrohungen ist es von entscheidender Bedeutung, proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um Angriffen standzuhalten. Vor einigen Jahren begann ich daher intensiv, mich in den Bereich der IT-Sicherheit einzuarbeiten. Die Dringlichkeit, unsere digitalen Sphären zu schützen und unsere Systeme vor Bedrohungen zu verteidigen, hat mich dazu angetrieben, kontinuierlich meine Kenntnisse zu erweitern und meine Fähigkeiten im Bereich Computersicherheit zu verfeinern. Meine Leidenschaft besteht darin, Ihnen dabei zu helfen, sich vor den Risiken des digitalen Zeitalters zu schützen und Ihre Daten sowie Ihre Privatsphäre zu sichern.


Von einer Tätigkeit als Social Media Manager und Mediengestalter hin zur Spezialisierung in Computer- und IT-Sicherheit

Über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren war meine Webseite dem Motto "Social Media Management, Mediengestaltung, Videoproduktion, Fotografie und digitale Medien" gewidmet. Während dieser Zeit konnte ich die faszinierende Entwicklung der Computertechnologie hautnah miterleben. Jedoch hat in letzter Zeit die Wucht dieser Technologie uns alle auf unerwartete Weise überwältigt. Immer häufiger fallen Unternehmen, Organisationen und sogar Privatpersonen Cyberangriffen zum Opfer, die auf Erpressung abzielen.

Nicht einmal Krankenhäuser, Schulen und Gemeinden bleiben von Angriffen durch Cyberkriminelle verschont. Besorgniserregend ist dabei, dass solche Angriffe nicht nur Daten und Systeme gefährden, sondern auch das Leben und die Gesundheit von Menschen in Gefahr bringen können. Die Tatsache, dass aus egoistischen Gründen solche Taten begangen werden, ist schlichtweg unglaublich und nimmt immer mehr Überhand.

Seit etwa fünf Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema IT-Sicherheit. Ich habe Schulungen in verschiedenen Bereichen absolviert, darunter Linux, Windows, Android, Web- und Mailserver sowie Firewall-Konfiguration und die Nutzung von Virenschutzsoftware. Dieses erlangte Wissen kombiniere ich mit meinen langjährigen Erfahrungen, die bis in die Zeit von Windows 3.1 zurückreichen.

In dieser Ära, in der die Bedrohungen durch Hackerangriffe allgegenwärtig sind, konzentriere ich nun mein gesamtes Wissen und meine Fähigkeiten darauf, verstärkt dem Schutz vor solchen Angriffen zu dienen. Die Sicherheit unserer digitalen Welten und unserer Daten ist der zentrale Fokus meiner Bemühungen. Ich bin entschlossen, mein Fachwissen einzusetzen, um Ihnen dabei zu helfen, sich effektiv gegen die Gefahren aus dem digitalen Raum zu verteidigen und Ihre digitalen Ressourcen zu schützen.


Allgemeine Informationen zur Cyberkriminalität 2022 in Deutschland


Straftaten im Bereich Cybercrime in Deutschland bewegen sich weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Im letzten Jahr registrierte die Polizei insgesamt 136.865 Fälle von Cyberkriminalität. Dies geht aus dem neuesten Bundeslagebild Cybercrime 2022 hervor. Zwar zeigt sich eine leichte Rückgang von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, jedoch zeigt das Lagebild auch, dass die Anzahl von Straftaten, die aus dem Ausland begangen und in Deutschland Schäden verursacht haben, um 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist.

Cyberkriminalität bleibt nach wie vor eine der gravierendsten Bedrohungen in Deutschland. Die von dem Digitalverband Bitkom ermittelten Schäden durch Cybercrime in Deutschland betrugen laut dem Wirtschaftsschutzbericht 2022 etwa 203 Milliarden Euro. Dieser Wert ist etwa doppelt so hoch wie im Jahr 2019. In diesem Zusammenhang präsentierte Bitkom neue Ergebnisse einer Unternehmensumfrage, die die Besorgnis der Unternehmen in Deutschland unterstreichen.

Etwa zwei Drittel (63 Prozent) der befragten Unternehmen erwarten in den kommenden 12 Monaten einen Cyberangriff, jedoch fühlt sich nicht einmal die Hälfte von ihnen (43 Prozent) ausreichend darauf vorbereitet. Gleichzeitig befürchten 48 Prozent der Unternehmen, dass ein erfolgreicher Cyberangriff ihre Existenz gefährden könnte. 91 Prozent der Befragten fordern eine bessere Ausstattung und 90 Prozent mehr Befugnisse für die Polizei.

Dr. Ralf Wintergerst, der Präsident des Bitkom, betont: "Cyberkriminalität stellt eine ernsthafte Bedrohung für unsere Wirtschaft und Gesellschaft dar. Unternehmen und Behörden sind gleichermaßen gefordert, mehr gegen Cyberkriminalität zu unternehmen und sollten enger zusammenarbeiten. Ein Höchstmaß an Cybersicherheit ist entscheidend für die digitale Souveränität und die Wettbewerbsfähigkeit des Innovationsstandorts Deutschland."

Die aktuelle Lage erfordert nach wie vor höchste Wachsamkeit, insbesondere aufgrund von Ransomware-Angriffen, die die Existenz von Unternehmen gefährden können. Martina Link, die Vizepräsidentin des Bundeskriminalamts (BKA), betont: "Die heute vorgestellten Zahlen und Entwicklungen verdeutlichen: Wir können uns keinen Stillstand in der Bekämpfung von Cyberkriminalität leisten. Daher werden wir uns weiterhin mit aller Kraft und Expertise dafür einsetzen, Sicherheit im Cyberraum zu gewährleisten. Es ist von entscheidender Bedeutung, Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen, die öffentliche Verwaltung und Lieferketten nicht nur zu bekämpfen, sondern auch effektiver vorzubeugen."


  • Ransomware-Angriffe: Die Bedrohung durch Ransomware blieb hoch. Hacker verschlüsselten weiterhin Daten und forderten Lösegeld, um Zugriff darauf wiederherzustellen. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen waren Ziel dieser Angriffe.
  • Social Engineering und Phishing: Cyberkriminelle setzten verstärkt auf Social Engineering-Techniken und Phishing-E-Mails, um Zugangsdaten zu stehlen oder Malware zu verbreiten. Dies zielte darauf ab, sensible Informationen zu erlangen.
  • Cyberangriffe auf die Infrastruktur: Kritische Infrastrukturen, einschließlich Krankenhäuser, Schulen und Regierungseinrichtungen, blieben anfällig für Angriffe. Diese Angriffe stellten nicht nur Daten, sondern auch die Funktionsfähigkeit wichtiger Dienste in Frage.
  • Zunahme von Identitätsdiebstahl: Identitätsdiebstahl und der Handel mit gestohlenen persönlichen Daten wurden zu einem wachsenden Problem. Diese gestohlenen Informationen wurden oft im Darknet verkauft.
  • Stärkere Sicherheitsmaßnahmen und Sensibilisierung: Unternehmen und Organisationen verstärkten ihre Bemühungen, um sich gegen Cyberbedrohungen zu verteidigen. Es gab einen zunehmenden Fokus auf Sicherheitsschulungen und den Einsatz fortschrittlicher Sicherheitstechnologien.